Geschichte

1948  Vinzenz Büchel gründet in Vaduz (Fürstentum Liechtenstein) die Büchel Autosattlerei. Zu den Hauptaufträgen in den ersten Geschäftsjahren gehören die Herstellung von Auto-Verdecken und Lastwagenblachen aus Segeltuch. Der berühmteste Kunde ist der Schauspieler Maximilian Schell, der für seinen Mercedes 190 SL ein neues Cabrio-Verdeck anfertigen lässt.

1975  Hallenneubau in Vaduz. Die anfänglich riesig erscheinenden 560 Quadratmeter werden schon bald zu klein. Mit Zwischenböden wird Platz für die stetig wachsende Blachenproduktion geschaffen.

1982  Albert Büchel kauft seinem Vater die Firma ab und legt den Grundstein für die heutige Firmenstruktur.

1986   Die hausinterne Schriftenmalerei „Schriften & Reklamen BMT AG“ (die heutige Sirek Siebdruck & Reklamen AG) wird gegründet.

1988   Hallenneubau in Triesen (FL). Auf 3’700 Quadratmetern Gesamtnutzfläche entsteht ein modernes Produktionsgebäude für die Blachenfabrikation, die Schriftenmalerei und die Autosattlerei.

2002   Hallenneubau in Buchs (SG). Aus Platzgründen verlegt Albert Büchel den Firmenstandort in die Schweiz. An strategisch günstiger Lage, direkt an der Autobahn-Ausfahrt gelegen, lassen sich die Büchel Blachen AG und die Sirek Siebdruck und Reklamen AG auf einem 11’000-Quadratmeter Grundstück im Industriegebiet nieder. Die gleichnamigen Liechtensteiner Firmen bleiben als Handels-Unternehmen in Triesen bestehen.

2004   Albert Büchel verstirbt im 55. Lebensjahr unerwartet an Herzversagen. Seine Tochter Anja Büchel, ausgebildete Betriebswirtschaftlerin und Marketing-Fachfrau, übernimmt den Betrieb.

2008   Die Gebrüder Mark und Aldo Kunz erwerben Büchel Blachen und Sirek und führen die Geschäfte mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern fort.

Lancierung der ISODOOR. Diese Türe wurde speziell für gekühlte Fahrzeuge entwickelt. Sie ermöglicht den Transport von Gütern in zwei 2 verschiedenen Klimazonen.

2010 erster DEKRA-zertifizierter Betrieb in der Schweiz für die Herstellung von Ladungssicherungsblachen nach der Richtlinie Code XL und DIN-EN 12641-2

2011 Kauf einer TDW 650 Hochfrequenz Maschine. Diese Maschine hat einen 15 m langen Tisch und ermöglicht es uns, mit einer 120cm langen Elektrode Blachen zu verschweissen.

2012 Kauf einer ARISTOMAT, dieser Cutter ist mit einem Conveyor ausgestattet und erlaubt uns Zuschnitte diverser Materialien bis zu einer Breite von 340 cm Einrichten eines Bodenarbeitsplatzes mit den Massen 16 x 10 m. Dies ermöglicht uns, Grossformatbanner mit höchster Sorgfalt zu konfektionieren.

Lancierung des „Sitzbock“. Dieser Bock ermöglicht es, eine Botschaft, ein Design oder eine Idee sichbar zu machen. Indoor- und Outdoor einsetzbar.

2013 Lancierung des „Eventbocks“. Der Eventbock kreiert mit Hilfe von 3 Paletten eine einfache aber höchst wirkungsreiche Werbeplattform. Als Sitzinsel oder als Raumgestaltungselelment – der Eventbock fällt auf und gefällt.

2015 Mit dem „Chillbock“ wächst die Sitzbockfamilie um ein weiteres Mitglied. Der Chillbock bietet als erster Bock eine Anlehnmöglichkeit. Bei ihm dominiert die Bequemlichkeit ohne dass die Werbemöglichkeit verloren geht.